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Unsere Neuseeland Reisetipps

August 18, 2018

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Auf der Suche nach den Big Five

18 Apr 2017

Unsere ersten Safaris fanden während einer dreiwöchigen Reise durch Südafrika im September 2014 statt. Zusammen mit Janina, meiner Mutter und ihrem Mann fuhren wir mit einem eigenen Wagen ab Johannesburg den Weg Richtung Kruger Nationalpark, entlang der Küste bis nach Durban und verbrachten danach noch einige Tage in der Gegend um Kapstadt. 

 

Die Highlights der Reise waren definitiv in den Game Reserves während unserer Safaris. Unser erster Game Drive fand in einem kleinen, privaten Reservat kurz vor dem Kruger Nationalpark statt. Dabei sitzt man in einem offenen Jeep und wird von den Rangern durch die Savanne gefahren. 

 

An einem Wasserloch trafen wir relativ schnell auf einige Nashörner inklusive Jungen:

 

 

Die meisten Nashörner stehen übrigens unter permanenter Bewachung, da Wilderer unterwegs sind um die Hörner abzuschneiden. Hierbei werden die Tiere in der Regel getötet. In einigen Ländern Asiens glauben manche Menschen, das gemahlene Horn als Potenzmittel nehmen zu müssen. In manchen Nationalparks bekommen die Nashörner deshalb sogar ihr Horn abgeschnitten, damit sie für die Wilderer unattraktiv sind.

 

Kurz darauf sahen wir einige friedlich schlafende Büffel.

 

 

Ein paar hundert Meter weiter entdeckten wir dann unsere erste Löwin, die völlig unbeeindruckt von uns blieb. Wir hielten wenige Meter neben ihr an, beobachteten sie einige Minuten, bis sie keine Lust mehr hatte und sich zurückzog.

 

 

Trotz Allrad blieben wir beim Rausfahren aus dem "Sandkasten" kurz stecken, einer der Ranger musste aussteigen, blieb von der mittlerweile davon trabenden Löwin jedoch verschont.

 

An wieder einer anderen Stelle in genau diesem Reservat entstand mein absolutes Lieblingsbild von dieser Afrikareise:

 

 

Bei unserem ersten Game Drive haben wir uns noch über jedes einzelne Tier, das uns über den Weg lief riesig gefreut. Als wir am Tag darauf in den Kruger Nationalpark gefahren sind, haben wir wirklich Unmengen an Tieren gesehen. Auf geteerten Straßen darf man hier maximal 50 km/h fahren, auf den Sandpisten sogar nur 40 km/h, was an einigen Stellen sogar überprüft wird. Auch wir haben hier ein Knöllchen erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

Einige Tage später machten wir am frühen Morgen, zusammen mit Rangern wieder in einem privaten Reservat einen Game Walk.

 

Vor und hinter uns liefen hierbei jeweils ein bewaffneter Ranger. 

 

Hierbei sahen wir mehrere junge Giraffen...

 

 

 

und auch Zebras liefen uns über den Weg...

 

 

In einem anderen Park begegneten wir Warzenschweinen...

 

 

und hatten die Tiere ganz nah vor unserer Tür... 

 

 

 

Südafrika war wunderschön und ist definitiv mehr als nur eine Reise wert! Wir werden eines Tages zurückkommen, nicht nur weil wir nicht alle Big Five gesehen haben - den Leoparden konnten wir nämlich nirgends entdecken.

 

Auch Kapstadt und die Gegend drumherum hatte einiges zu bieten und wir wollen eines Tages noch die Garden Route abfahren. Aber auch die ein oder andere Safari muss dann unbedingt wieder sein!

 

 

Hast du die Big Five in Afrika auch schon entdeckt? Lasse uns gerne ein Kommentar hier!

 

 

 

 

 

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