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August 18, 2018

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FAQ zum Campen in Australien und Neuseeland

28 May 2018

Früher hätte ich mir das nie vorstellen können – in einem Auto wohnen? Und das für einen längeren Zeitraum? Wie soll das bitte funktionieren?

Früher ist schon lange her und heute kann ich sagen – es ist so cool im Auto zu leben! 

Aber lese selbst!

 

Folgende Fragen beantworten wir dir hier:

 

1. Wie ist es im Auto zu leben?

2. Wie finde ich einen Campingplatz?

3. Unterschied Campen Australien und Neuseeland

4. Wie haben wir gekocht und was haben wir gegessen?

5. Wie sieht es mit Körperhygiene und Toilette aus?

6. Was bedeutet Self-Contained (SC)?

7. Rentiert sich ein SC Auto in Neuseeland?

8. Wie haben wir im Auto geschlafen?

9. Wie machst du dir den Camper ein bisschen gemütlich?

10. Wo haben wir unsere Kleidung aufbewahrt und wie haben wir sie gewaschen?

 

 

 

 

1. Wie ist es im Auto zu leben?

 

Es macht großen Spaß! Man ist einfach unabhängig und hat sein zu Hause immer mit dabei. Zumindest mag ich es sehr gerne im Auto durch ein Land zu reisen! Für immer im Auto zu leben kann ich mir auch nicht vorstellen ;-)

 

Insgesamt verbrachten wir auf unserer Weltreise ca. vier Monate im Auto beim Campen. Gestartet sind wir in Australien mit einem Toyota RAV4.

 

 

Mit unserer „Maja“, wie wir unser Auto nannten, sind wir fast zwei Monate an der Süd- und Westküste Australiens entlanggefahren und haben die schönen Ecken des roten Kontinents erkundet.

 

Danach bereisten wir die Süd- und Nordinsel Neuseelands mit einem etwas größeren Auto, einem Toyota Estima.

 

 

Am liebsten hätten wir einen richtigen Campervan gehabt, leider sind die gebrauchten Campervan von Backpackern oft sehr alt, eher ungepflegt und haben öfter mal Ölprobleme.

 

Über das Leben im Auto könnte man wahrscheinlich ein ganzes Buch schreiben. Es fiel mir schwer, mich festzulegen, wie ich den Blogbeitrag aufbauen würde. 

Die uns am häufigsten gestellten Fragen werden einfach hier von mir beantwortet.

 

Was ich vielleicht noch dazu sagen muss, ist, dass sich dieser Beitrag eher an Budget- Reisende richtet. Wenn du im Urlaub nur für einen begrenzten Zeitraum in Australien oder Neuseeland bist, hast du evtl. ganz andere Ansprüche und Vorstellungen vom Leben im Camper. Trotzdem ist der Artikel nicht uninteressant für dich, denn so findest du vielleicht noch ein paar Tricks oder Ideen für deine Australien- oder Neuseeland-Reise.

 

 

 

Wenn du dir auch ein Auto in Australien kaufen möchtest, findest du hier alle wichtigen Infos dazu.

 

 

2. Wie finde ich einen Campingplatz?

 

Sowohl für Australien, als auch für Neuseeland gibt es Apps mit denen du ganz einfach Campingplätze in deiner Umgebung findest. 

Die App „Campermate“ ist kostenlos und ist für beide Länder einsetzbar. Die App „WikiCamps“ gibt es jeweils für Australien und für Neuseeland. Die App kostet für Australien 5 €, für Neuseeland ca. 3 €. 

Denke daran, dir für beide Apps auch die Offlinekarten runterzuladen, so dass du sie auch ohne Internetverbindung nutzen kannst. 

 

 

Campermate zeigt dir kostenlose (grünes Symbol), günstige (blaue) und teure (lila) Campingplätze an. Mit Internetverbindung kannst du dich über Google Maps direkt zum gewünschten Campingspot navigieren lassen. Zudem gibt es eine kurze Beschreibung der Campingplätze mit Fotos und hilfreichen Kommentaren. Der Preis für kostenpflichte Plätze wird ebenfalls angezeigt. 

In der App findest du nicht nur Campingplätze, sondern viele notwendige Dinge, die ein Camper so braucht, z. B. Duschen, Toiletten, Wäschereien, WLAN, Lebensmittel, Mülleimer, Trinkwasser, Sehenswürdigkeiten, usw.

Ähnlich aufgebaut ist auch die App WikiCamps. Ab und zu gibt es den einen oder anderen Campingplatz nur bei einer der beiden Apps, daher haben wir bei der Suche nach einem geeigneten Platz immer beide Apps durchsucht. Zudem kannst du dich bei WikiCamps auch Offline über Maps.Me zum Platz navigieren lassen.

 

 

3. Unterschied Campen Australien und Neuseeland

 

Der Unterschied zwischen dem Campen in Australien und Neuseeland ist sehr groß!

 

Wir empfanden das Budget-Campen, also das kostenlose Campen in Australien um einiges entspannter und einfacher als in Neuseeland. Was wahrscheinlich schon daran liegt, dass es in Australien überall kostenlose Stellplätze gibt und diese in Neuseeland nur sehr begrenzt verfügbar sind.

In Australien ist das Wildcampen im ganzen Land erlaubt, außer es wurde ein Verbotsschild aufgebaut. 

Da sind wir auch schon beim ersten Unterschied. In Australien kannst du über die beiden Camping-Apps viele kostenlose Plätze finden. Oft hast du sogar die Qual der Wahl den schönsten Platz raus zu suchen ;-)

 

 

Oft sind die Plätze dann zwar nicht mit Toiletten o. ä. ausgestattet und es handelt sich einfach „nur“ um einen Stellplatz, aber diese sind dann meistens an den schönsten Orten, wie z. B. direkt am Strand, im Outback oder Mitten im Wald zu finden. Und du bist meistens komplett für dich!

Nur selten haben wir etwas für den Campingplatz gezahlt, und auch nur dann, wenn wir in einem Nationalpark schlafen wollten.

Natürlich findest du auch überall bewirtschaftete Campingplätze mit Sanitären Einrichtungen.

In Neuseeland ist das Wildcampen nur mit vielen Einschränkungen erlaubt. Von Region zu Region sind die Regelungen unterschiedlich und es gibt nirgendwo eine einheitliche und genaue Auskunft.

Die kostenlosen Plätze sind daher auch nur sehr eher begrenzt. Auf der Südinsel findest du sie noch seltener als auf der Nordinsel. 

Wenn es kostenlose Plätze sind, befinden sich diese meistens direkt an einer vielbefahrenen Straße oder es sind eingezeichnete Parkplätze auf denen du Tür an Tür mit anderen Campern stehst. 

 

 

Auf den kostenfreien Plätzen darfst du dich dann meistens nur mit einem Self Contained Auto hinstellen. Am Besten auch ganz unauffällig verhalten, damit dich die Einheimischen erst gar nicht bemerken. Sie mögen das Wildcampen nämlich überhaupt nicht. Wir haben schon merkwürdige Dinge erlebt. Zum Beispiel wurden wir nachts angehupt, es wurde Lichthupe gegeben oder es wurde mir verboten die nasse Wäsche am Auto aufzuhängen. 

Zumindest haben diese Stellplätze fast immer eine Toilette mit dabei.

Es gibt in Neuseeland allerdings auch sehr günstige Stellplätze. Diese beginnen bei 8 $ pro Person, was wirklich in Ordnung ist, einen großen Luxus sollte man dann aber nicht erwarten. 

Wir waren ab und zu auch auf kostenpflichtigen Plätzen, hier hast du bei „teureren“ Plätzen (ca. 10 $ pro Person) natürlich mehr Einrichtungen mit dabei, wie z. B. eine Küche, warme Duschen gegen Aufpreis oder eine Wäscherei gegen Aufpreis. 

 

 

4. Wie haben wir gekocht und was haben wir gegessen?

 

Wir haben uns in Australien und in Neuseeland umgebaute und voll ausgestattete Autos gekauft. Das bedeutet, dass alle Dinge, die man zum Campen benötigt, bereits im Auto vorhanden waren. So auch die Küchenutensilien (Teller, Topf, Pfanne, Besteck, usw.) und ein kleiner Gaskocher. Zudem hatten die Autos Wassercontainer, die wir mit Trinkwasser füllten.

 

 

Das Wasser haben wir dann zum Trinken, Kochen, Spülen und Waschen genutzt. Gekocht wird auf dem Campingtisch am Auto, auf vorhandenen Picknicktischen oder bei schlechtem Wetter auch mal im Auto. Natürlich ist man mit einem Herd etwas eingeschränkter, aber es funktioniert trotzdem super. Gegessen haben wir fast immer draußen an unserem Campingtisch, an Picknicktischen oder bei Regen auch mal im Auto.

Trotz Einschränkung haben wir wirklich vielfältig und gesund gekocht. 
 

Hier ein paar unserer Liebslings-Camping-Rezepte:

 

  • Nudeln mit Tomatensoße und gebratener Zucchini oder Paprika

  • Bratkartoffeln mit Gemüse

  • Maiskolben

  • Nudeln mit Pesto

  • Gemüse und Ananas-Curry mit Kokosmilch

  • Wraps mit selbst gemachten Falafel 

 

 

Zum Frühstück gab es entweder Pancackes oder Porridge/Müsli. Pancackes war unser absolutes Lieblingsfrühstück. 

 

 

Tipp: Wir nutzten nicht die überteuerte Fertigmischung aus dem Supermarkt. Wir haben uns Eier und Mehl gekauft. Daraus haben wir die Pfannkuchen frisch zubereitet. Mit etwas Wasser, Milchpulver und Zimt werden sie perfekt. Dazu gab es Obst, Nutella oder Kokosraspeln. 


Eine tolle Erfindung ist übrigens das Milchpulver. In Nepal, auf dem Annapurna Circuit, wurde das Müsli immer mit Milchpulver angerührt, was ich zufällig gesehen habe. Wir haben es getestet und keinen Unterschied zur normaler Milch geschmeckt. Das Milchpulver eigent sich perfekt, wenn man keinen Kühlschrank hat, denn das Pulver wird einfach mit Wasser angerührt. 

Milchpulver gibt es in Australien und Neuseeland in jedem Supermarkt, sogar im Aldi.

 

Generell kauften wir keine Lebensmittel, die gekühlt werden müssen. Falls doch, haben wir diese am gleichen Tag verarbeitet und gegessen oder bis max. zum nächsten Morgen aufgehoben.
Viele Camper nutzen einen „Esky“ (Kühlbox) mit Eis, so bleiben die Lebensmittel zumindest für ein bis zwei Tage kühl.

 

 

Generell ist es wichtig, dass du nach dem Kochen deinen Müll in einen Müllsack packst und diesen auch mitnimmst. In Australien gibt es viele Mülleimer am Straßenrand, bei denen du deinen Müll entsorgen kannst. In Neuseeland musst du meistens bis zur nächsten Stadt oder bis zur nächsten Dumpingstation (Ort findest du in den Apps) warten, in der du deinen Müll wegschmeißen kannst. Bitte achte hierbei auf unsere Umwelt!

 

 

5. Wie sieht es mit Körperhygiene und Toilette aus?

 

Das fragen sich wohl die meisten und keiner rückt so richtig mit der Sprache raus…

 

Öffentliche Toiletten gibt es in Australien überall und diese sind sogar fast immer richtig sauber! 

 

In Australien gibt es viele kostenlose kalte Duschen. Meistens befinden sich diese direkt am Strand oder in öffentlichen Toiletten. Da sich die Duschen meistens im Freien befinden, musst du in Bikini oder in Badehose duschen. 

Suche die Duschen oder Toiletten einfach über die Camper-Apps.

 

Ist eine Toilette am kostenlosen Campingspot dabei, handelt es sich meisten um eine Naturtoilette ohne Wasserspülung. Natürlich gibt es nicht an jedem kostenlosen Spot im Busch oder am Strand eine Toilette, daher sind die Camper/Autos mit einer Schaufel ausgestattet, die dazu dient dir ein geeignetes Loch zu graben ;-)

 

In Neuseeland haben die kostenlosen Campingplätze fast immer zumindest eine Naturtoilette, ohne Wasserspülung. Nur in den seltensten Fällen gibt es keine. Zu diesen Campingplätzen sind wir dann aber nicht gefahren, da wir unsere eigene im Auto nicht benutzen wollten, eine Schaufel solltest du in Neuseeland auch nicht benutzen ;-)

 

Kostenlose Duschen gibt es leider nur sehr wenige. Wenn kostenlos, dann auch nur am Strand und kalt. Wenn du duschen möchtest, benötigst du entweder eine Solardusche oder du zahlst eine Gebühr. Die Duschen kannst du dir bei den Apps „CamperMate“ oder „WikiCamps“ anzeigen lassen. Die kostenpflichtigen Duschen sind immer warm, aber zeitlich begrenzt. Wir haben für 2 Min. 2 $, 6 Min 4 $ oder 5 Min 2 $ gezahlt. Die Duschen befinden sich entweder im Schwimmbad, in Tankstellen, Fitnessstudios, Campingplätzen, …

Die Preise und die Minutenangaben sind überall unterschiedlich. Aus Kostengründen, haben wir uns immer eine Dusche geteilt.

 

 

6. Was bedeutet Self-Contained (SC)?

 

Die Bezeichnung „Self-Contained“ findest du nur in Neuseeland, in Australien gibt es keine Vorschriften die dein Fahrzeug erfüllen muss. 

 

 

SC bedeutet…

 

…wer in Neuseeland Freedom Campen möchte, benötigt ein Self Contained (SC) Auto mit folgender Einrichtung:

 

  • eine Frischwasserzufuhr (4 Liter pro Person pro Tag, minimal 12 Liter)

  • ein Waschbecken

  • eine Toilette (1 Liter pro Person pro Tag, wenigstens 3 Liter pro Person)

  • ein Abwassertank (wenigstens 4 Liter pro Person, wenn der Abwassertank kleiner als der Frischwassertank ist, muss dieser per Monitor überprüfbar sein)

  • ein Abwasserschlauch

  • ein Abfalleimer mit Deckel

 

 

Sind alle Einrichtungen vorhanden, wird das Auto geprüft und gecheckt, ob es den Anforderungen entspricht. Das Zertifikat, zu dem man auch einen kleinen blauen Sticker für das Fahrzeug bekommt, wird von der New Zealand Motor Caravan Association (NZMCA) ausgestellt. Hast du das Zertifikat, musst du dieses mitführen und den Aufkleber auf das Auto kleben. 

 

 

7. Rentiert sich ein SC Auto in Neuseeland?

 

Nun muss man hier entscheiden, bin ich im Urlaub in Neuseeland, möchte Campen aber trotzdem ein wenig Komfort haben. Dann würden wir auf jeden Fall empfehlen einen richtigen SC Camper Van zu leihen. 

 

Als Budget Reisender kommen wir zu folgendem Entschluss:

Zu Beginn der Reise waren wir uns sicher, ja, es rentiert sich. Wir selbst haben nur nach einem SC Auto gesucht und auch eins gekauft. Im Nachhinein würden wir sogar sagen, dass es sich für unseren Reisezeitraum von ca. 2 Montan nicht gelohnt hat.

Die SC Autos sind bei der Anschaffung viel teurer.

Es gibt nur wenige Campingplätze die kostenlos sind.

 

Die kostenlosen Plätze sind meistens einfach markierte Parkplätze bei denen du Tür an Tür mit dem nächsten Auto stehst. Die Stellplätze haben nicht viel mit Camping zu tun, was so auch keinen Spaß macht. 

Es gibt viele günstige Plätze für ca. 8 $ pro Person.

 

 

8. Wie haben wir im Auto geschlafen?

 

Ganz einfach. Laken über die Matratze, reinlegen, fertig! 

 

Unser Auto in Neuseeland war so groß, dass wir unser Bett immer aufgebaut lassen konnten, sofern wir bei Regen nicht drinnen am Tisch saßen. Wenn wir am Tisch saßen, war unser Bett hochgeklappt zu Tisch und Sitzbank. Am Abend haben wir den Tisch einfach zusammengeklappt und die Matratze darauf gelegt, so hatten wir wieder ein Bett. 

 

 

Ansonsten geht der Aufbau sehr schnell, da wir unser Bettzeug auch immer im Auto hatten. 

 

 

In Australien mussten wir den Fahrer- und Beifahrersitz nach vorne schieben und umklappen, damit wir unser Bett aufbauen konnten. Aber nach einigen Malen, waren die Handgriffe einstudiert und der Aufbau ging ganz schnell. 
Natürlich ist so ein bereits aufgebautes Bett bequemer. Das kommt immer auf die Größe und die Art des Autos an…

 

Geschlafen haben wir in beiden Autos richtig gut. Wir hatten nie Schmerzen oder waren verlegen. Die Betten waren wirklich bequem. Wir würden daher empfehlen, immer eine richtige Matratze im Auto zu haben und nicht nur auf einer Yogamatte o. ä. zu schlafen.

 

Damit wir nachts ein bisschen Luft bekamen, haben wir die Fenster immer ein bisschen offen gelassen. An die Fenster haben wir Fliegengitter befestigt. Diese gibt es günstig bei Kmart zu kaufen. So hast du die Sicherheit, dass keine Tiere in dein Auto krabbeln ;-)

 

Für die Privatsphäre und zum Abdunkeln hatten wir in beiden Autos Vorhänge vor allen Fenstern. Das schafft zusätzlich ein bisschen Gemütlichkeit. Für die Frontscheibe können wir dir eine Frontscheibenabdeckung gegen die Sonne empfehlen. Diese dunkelt sehr gut ab und du kannst sie tagsüber auch gegen die Sonne nutzen!

 

 

 

9. Wie machst du dir den Camper ein bisschen gemütlich?

 

Ich wollte es auf jeden Fall ein bisschen gemütlich in unserem Auto. Schließlich verbrachten wir dort sehr viel Zeit und da möchte man es doch ein bisschen wohnlich haben, oder nicht? Das war auch ziemlich einfach, denn in Australien und in Neuseeland gibts nämlich den tollen Laden KMart. Dort findest du einfach alles, von Deko, über Campingzubehör bis hin zu Klamotten und Beautysachen.

 

 

Hier kannst du dich mit passender Bettwäsche, Kerzen, Lichterketten oder was dein Herz begehrt eindecken. Es ist ziemlich gemütlich abends mit einem schönen Licht im Auto zu sitzen und zu lesen. Das tolle ist, dass die meisten Lichterketten mit Solar funktionieren.

 

 

10. Wo haben wir unsere Kleidung aufbewahrt und wie haben wir sie gewaschen?

 

Unsere Kleidung haben wir im Auto verstaut. Das kann natürlich jeder so machen wir er möchte. Ich habe auch schon einige Camper gesehen, die ihre kompletten Klamotten im Backpack aufbewahren. Tagsüber liegt der Rucksack auf dem Bett und zum Schlafen wird er einfach auf den Fahrer- oder Beifahrersitz gelegt. Für uns war das zu umständlich und wir haben unsere Rucksäcke komplett ausgeräumt und verstaut. In Australien hatten wir die beiden Backpacks auf das Dach geschnürt. In Neuseeland haben wir sie unter unserem Bett verstaut. 

 

 

Zwischendurch haben wir ein paar Shirts und Unterwäsche einfach per Hand gewaschen. Alle paar Wochen haben wir die Wäsche in einem Waschsalon gewaschen. Die Self-Service Waschsalons kannst du auch über die beiden Camper Apps suchen. Das Waschen und Trocknen kostet dich je ca. 4 $. Waschmittel kannst du dir für 1 $ dazu kaufen, wir hatten immer ein großes Päckchen aus dem Supermarkt, da das auf Dauer günstiger ist.

 

So, ich hoffe, ich konnte die wichtigsten und interessantesten Themen zum Campen in Australien und Neuseeland beschreiben. 

 

Hier kommst du zu unseren Australien und Neuseeland Videos. 

 

Viel Spaß beim Anschauen!

 

Wenn du noch Fragen hast, schreibe uns gerne ein Kommentar oder eine private Nachricht. 

 

 

 

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