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Unsere Neuseeland Reisetipps

August 18, 2018

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Unsere Radtour um den Inle See

1 Nov 2017

Nachdem wir frisch geduscht und ausgeschlafen unsere erste Nacht am Inle See verbracht hatten, suchten wir erst einmal einen Laundryservice. Unsere Wäsche war längst überfällig und von der Trekkingtour ziemlich dreckig.

Super war, dass der Wäscheservice ums Eck auch Fahrräder anbietete, wo wir uns auch gleich zwei Stück mieteten und uns auf die Suche nach Frühstück machten.

Wir entdeckten das Restaurant Inle Pancacke Kingdom. Perfekt! Wir bestellten uns zwei super leckere Ananas-Kokos Panckakes und zwei Wassermelonen Smoothis und das für umgerechnet 5 €.

 

Gestern machten wir ja bereits die Bootstour auf dem See, heute wollten wir die Umgebung des Sees mit den Fahrrändern erkunden. Unsere Hostin stattete uns mit einer Karte aus und erklärte uns den Weg. Es gibt wohl eine bekannte Strecke am See entlang, an einer Stelle nimmt man ein Boot auf die andere Seite des Sees und fährt von dort aus zurück nach Nyaunghswe.

 

 

Wir fuhren einfach mal darauf los, ein bestimmtes Ziel hatten wir eigentlich nicht. Leider führt der Rundweg überwiegend an der Straße entlang, was nicht unbedingt ganz so schön ist.

 

 

 

Immer wieder sind wir in die Feldwege eingebogen und haben die Seitenstraßen erkundet. Dort fanden wir viele Pagoden, süße Tiere und schöne Natur.

 

 

 

 

Weiter ging die Fahrt bergauf und bergab, bis wir zu einem Aussichtspunkt kamen. Oben angekommen, hatten wir einen tollen Blick bis zum Inle See. Der erschien uns allerdings ziemlich weit weg. Wir dachten wir würden schon die ganze Zeit entlang des Sees fahren, aber dem war nicht so.

Trotzdem war die Aussicht sehr schön!

 

 

Dort gab es auch heiße Quellen, in diese sind wir aber nicht rein. Draußen war es wirklich heiß genug!

 

In Kaung Daing mieteten wir uns ein Boot zur anderen Seite des Sees. Es tummelten sich einige Bootsanbieter bereits am Steg um uns abzufangen. Jeder der Fahrer wollte uns mitnehmen. Wir fanden ein slowenisches Pärchen mit dem wir uns das Boot teilen wollten. Im Internet hatten wir vorher bereits gelesen, dass die Bootspreise ziemlich hoch angesetzt werden, man aber mit einem guten Verhandlungsgeschick max. 1.500 – 2.000 Kyat pro Person zahlen sollte.

Unser Fahrer wollte für die Überfahrt 5.000 Kyat pro Person. Der Preis war natürlich viel zu hoch und wir schafften es am Ende für 1.500 Kyat pro Person auf die andere Seite gebracht zu werden. Es war nicht leicht zu verhandeln, wir fuhren sogar bereits zum nächsten Kapitän, bis uns die Bootsfahrer hinterherliefen und uns zurückholten. So saßen wir samt Räder im Boot und genossen eine zweite Bootsfahrt.

 

 

Es bahnte sich ein Gewitter an, das konnten wir schon vom Boot sehen und so machten wir uns auf den Rückweg zu unserer Unterkunft.

 

 

Wir hatten allerdings noch ein ganz schön langes Stück vor uns, ca. 14 km waren es.

 

 

Wir bekamen langsam Hunger und setzen uns in ein kleines Straßenrestaurant. Gerade nochmal rechtzeitig, denn kurz nachdem wir uns etwas zu Essen bestellt hatten, fing es an zu regnen. Es war nicht nur eine leichte Schauer, es regnete wie aus Kübeln und gewitterte sogar. Aus unserem kurzen Stopp wurde über eine Stunde Aufenthalt in dem kleinen Restaurant.

 

Nach dem Regenschauer machten wir uns auf den Weg. Leider kamen wir nicht weit, denn die Straße war durch den Regen an einer Stelle komplett überflutet. Es hatte sich ein Fluss gebildet. Autos und Roller hatten keine Probleme durch zu fahren. Wir mit unseren Fahrrädern machten erst einmal einen Stopp und überlegten wie wir jetzt wohl darüber kommen würden. Laufen oder lieber fahren? Ging ein Weg daran vorbei? Nein, leider war alles keine gute Option. Bis ein Pick Up neben uns anhielt. Ich fragte den Fahrer, ob er uns nicht bis über den „Fluss“ fahren würde und er sagte tatsächlich ja. Was für ein Glück :-)

Schnell packten wir unsere Fahrräder und kletterten auf die Ladefläche. Der Pickup hätte uns sogar bis in das nächste Dorf mitgenommen, aber dann wollten wir doch lieber mit dem Rad fahren. Eine sehr kurze Fahrt aber trotzdem super lustig und unglaublich nett von dem Mann!

 

Angekommen in unserer Unterkunft sprangen wir kurz unter die Dusche und verbrachten den Abend in diesem schönen Bambusrestaurant. Passend zum Sonnenuntergang wirklich eine schöne Location.

 

 

Schaut euch auch unseren passenden Vlog an!

 

 

Ein paar wichtige Infos:

 

 

Anreise

 

Trekkingtour von oder nach Kalaw

Es gibt auch eine Zugverbidnung von Kalaw zum Inle Lake.

 

 

Abreise

 

Bus nach Bagan um 12:00 Uhr – Dauer: 6-7 Stunden – Kosten: 15.000 Kyat pro Person

 

 

Übernachtung

 

Inle Inn

Die Unterkunft liegt mitten in der Stadt. Ein Doppelzimmer mit eigenem Bad kostet 18 $. Frühstück kostet 3.000 Kyat pro Person extra. Das Zimmer war wirklich sehr schön eingerichtet. Das Bad war etwas in die Jahre gekommen.

 

 

Restaurant

 

Sin Yaw Restaurant: Das Restaurant liegt in einer Seitenstraße zur Hauptstraße. Dort gibt es sehr leckeres, burmesisches Essen. Die Bedienungen sind wirklich sehr freundlich und zuvorkommend.

 

Inle Pancacke Kingdom: Super leckere Pancackes und Smoothies! Es  gibt süße und auch hertzhafte.

 

La Riziere Buvette: Das Bambusrestaurant liegt etwas außerhalb der Stadt. Einfach der Straße und der Beschilderung folgen. Es liegt schön im Grünen, direkt am Wasser. Zum Sonnenuntergang wirklich sehr passend. Leider schließt das Restaurant bereits um 19:00 Uhr. 

 

 

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