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Unsere Neuseeland Reisetipps

August 18, 2018

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Die unerwartete Schönheit der Südküste Australiens

26 Jan 2018

Meistens wird lediglich über die australische Ost- oder Westküste gesprochen. Für uns war allerdings auch die Südküste Australiens ein echtes Highlight, deshalb schreiben wir hier die Sehenswürdigkeiten auf, die du nicht verpassen solltest.

 

Nach unserem Aufenthalt in Sydney, haben wir beschlossen nach Melbourne zu fliegen und uns dort ein Auto zu kaufen. Mit dem Auto fuhren wir dann zur Great Ocean Road, entlang der Südküste, bis in den Westen nach Perth. Von dort aus ging es weiter Richtung Norden, Broome sollte unsere Endstation werden. 

 

Ein geplanter Zwischenstopp fand in Adelaide und Perth statt. In Adelaide besuchten wir unsere Bekannten, Silvia und Alan und in Perth unsere Freunde, Finn und Femke von Alltagsgewusel.

 

 

Melbourne

 

Angekommen in Melbourne suchten wir uns ein Hostel in der Innenstadt und legten sofort mit der Suche nach einem passenden Auto für uns los.

Nachdem wir uns mindestens zehn Autos angesehen hatten, fanden wir endlich unsere "Maja".

Maja ist ein grüner Toyota Rav4 mit toller Ausstattung und sehr viel Komfort :-) Endlich hatten wir ein Auto gefunden, in dem wir uns sehr wohl fühlten. Unser Roadtrip konnte also beginnen! Gleich am nächsten Tag ging es los!

 

 

Da wir mittlerweile echte Profis in Sachen Autokauf in Australien sind, haben wir doch gleich eine Blogbeitrag dazu verfasst (in Arbeit).

 

In Melbourne selbst können wir dir das Viertel St. Kilda sehr empfehlen, hier hielten wir uns die meiste Zeit unseres Aufenthaltes auf. Die Gegend liegt direkt am Meer und es gibt schöne Cafés und Restaurants. 

An der „Marine Parade“ am St. Kilda Beach kannst du sogar Pinguine direkt am Strand beobachten.

 

 

Das Viertel „Southbank“ eignet sich sehr gut für einen netten Abendspaziergang. Hier befindet sich auch die berühmte Webb Bridge. Viele Straßenkünstler versammeln sich an der Promenade am Fluss und führen ihre Kunststücke auf.

Möchtest du dem Großstadttrubel einmal entfliehen? Dann lohnt sich ein Besuch des Royal Botanic Garden. Hier findest du viele Grünflächen mit schönen Picknick- und BBQ-Plätzen.

 

 

Great Ocean Road

 

Melbourne - Anglesea

 

Anglesea war unser erster Stop Richtung Great Ocean Road. Das kleine Städtchen liegt direkt am Meer, umgeben von einem kleinen Fluss, an dem du abends Kangaroos beobachten kannst. Hier haben wir einen kostenlosen Campingplatz mit toller Aussicht auf die Umgebung gefunden.

 

Tipp: Lade dir für einen Roadtrip durch Australien auf jeden Fall die beiden Apps CamperMate (kostenlos) und WikiCamps (gebührenpflichtig, ca. 4,50 €) herunter. Hier findest du kostenlose und gebührenpflichtige Campingplätze, Duschen, Trinkwasser, Tankstellen, Picknickplätze und vieles mehr…

 

 

Anglesea – Lorne – Apollo Bay - Lavers Hill

 

Weiter ging die Fahrt entlang der Küste Richtung Lorne. Auf dem Weg haben wir immer wieder an verschiedenen Aussichtspunkten gehalten und hatten wunderschöne Panoramen auf die Klippen und die raue See der Südküste Australiens.

 

 

An einem Strand haben wir sogar einen großen, roten Seestern gefunden.

 

 

Die Strände auf der gesamten Strecke sind oft menschenleer und du kannst dich immer wieder von der Autofahrt entspannen und ein bisschen ausruhen oder abkühlen ;-)

 

 

Lavers Hill – Zwölf Apostel – Grampiens Nationalpark

 

Heute besuchten wir die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit auf der Great Ocean Road – Die zwölf Apostel.

 

 

Auf dem Weg dorthin haben wir auch wieder an verschiedenen Spots gehalten und die schöne Aussicht genossen. Der Aussichtspunkt am „Victorias Icons Walk“ können wir sehr empfehlen, wir haben dort sogar gefrühstückt. Zwar war es sehr windig, aber die Aussicht ist wunderschön. Wir konnten von hier aus ein paar Surfern zusehen.

 

Beachte: Es sind keine Drohnenaufnahmen bei den Zwölf Aposteln erlaubt.

 

Fährst du noch ein bisschen weiter Richtung Westen, gibt es neben den zwölf Aposteln, noch die Aussichtspunkte „Island Archway“, „The Razorback“ „Broken Head“ und „London Bridge“.

 

 

 

Im größeren Ort Warrnambool kannst du deine Vorräte auffülen. Hier findest du viele Geschäfte, wie Aldi, KMart oder Woolworth.

 

 

Grampians Nationalpark

 

Anschließend ging es für uns in Richtung Grampians Nationalpark. Der Park ist kostenlos und befindet sich ca. 170 km im Landesinneren.

Das tolle ist, dass es im Nationalpark einige kostenlose Stellplätze gibt und du dir somit die Kosten für die Übernachtung sparst. Kaufe genug Vorräte an Essen ein, denn die Lebensmittelpreise im Park sind teuer. Trinkwasser gibt es im Park kostenlos an Wasserhähnen. Der Park bietet verschiedene Trekkingstrecken, Wasserfälle, viele Tiere und schöne Seen.

 

 

Der Ort "Halls Gap" ist bekannt für die dort lebenden Kakadus und Kängurus  Hier kannst du dein Abendessen an einem schönen Picknickspots in Mitten der Tiere genießen.

 

 

Wir sind den Pinnacle Walk gelaufen. Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Touristeninformation im Ort "Halls Gap".

Die gesamte Wanderung dauert ca. 3 - 4 Std. Die Strecke beträgt 3,5 km. Der Weg ist nicht sehr anstrengend geht aber durchgehend bergauf. Oben angekommen hat man eine tolle Aussicht auf die Umgebung.

 

 

Auch der Aussichtspunkt „The Balconys“ ist sehr schön! Hier läufst du vom Parkplatz bis zum Aussichtpunkt ca. 1 km. The Balconys stellt zwei Felsen mit einer großen Lücke dar. Früher war der Platz frei zugänglich, heute ist er leider abgesperrt.

 

 

 

Grampians Nationalpark – Portland

 

Die Gegend rund um den kleinen Fischerort Portland können wir sehr empfehlen. Hier hast du sogar die Chance auf Blauwale. Leider sind diese so selten zu sehen, dass nicht einmal eine Bootstour angeboten wird.

In der Bridgewater Bay lohnt sich ein Abstecher zum Shelly Beach und zum Lookout für die Seelöwenkolonie. Der Weg bis zum Aussichtspunkt ist 2,5 km lang und leider voller nerviger Fliegen, aber es lohnt sich!

Wir konnten einige Seelöwen beobachten.

 

 

 

Portland – Nelson – Mount Gambier

 

Nelson ist der letzte Ort im australischen Staat Victoria, bevor es über die Grenze nach Südaustralien geht.

 

Beachte: Frische Lebensmittel, wie Obst und Gemüse darfst du nicht über die Grenze mitnehmen.

 

In Nelson bietet die Touristeninformation kostenloses Wifi und Steckdosen. Im Ort befinden sich ein paar Seen und ein Fluss. Hier kannst du toll picknicken und viele Vögel beobachten.

 

Weiter ging unsere Fahrt Richtung "Mount Gambier" und "Blue Lake". Die beiden Orte wurden uns öfters mal empfohlen, trotzdem fuhren wir ohne Erwartungen in die Gegend und wurden wirklich überrascht.

Die dunkelblaue Farbe des Vulkansees ist wunderschön.

 

 

Auch ein kurzer Spaziergang auf den Mount Gambier lohnt sich. Es ist wirklich nur ein kurzer Weg, da du mit dem Auto sehr weit hochfahren kannst.

 

 

 

Mount Gambier - Robe – Pinks Beach

 

Der kleine Ort Robe ist ein wirkliches Urlaubsparadies. Wir haben dort leckeres Eis gegessen und ein bisschen die Sonne genossen. Toll waren auch die Duschkabinen am Strand ;-)

Den kostenlosen Campingplatz am Pinks Beach können wir sehr empfehlen. Du kannst direkt am Strand übernachten und es gibt sogar Toiletten vor Ort. Genieße den schönen Sonnenuntergang am besten mit einem kühlen Getränk direkt am Strand!

 

 

 

Pinks Beach – Mc Laren Valle – Adelaide

 

Vom Pinks Beach ging es Richtung Adelaide.

 

Beachte: Leider gibt es in der Mc Laren Valle Region nicht sehr viele kostenlose Campingplätze. Bitte beachte das in deiner Routenplanung!

 

Das Mc Laren Valle Gebiet ist bekannt für leckere Weine! Die Gegend erinnert sehr an unser zu Hause. Überall wachsen Weinreben und die Häuser sehen sehr mediterran aus.

Auch wir haben auf einem Weingut eine Flasche Wein als Gastgeschenk für unsere Bekannten in Adelaide gekauft.

 

 

Adelaide – Mount Remarkable Nationalpark

 

In Adelaide haben wir uns leider nicht viel angeschaut. Irgendwie hat uns die Stadt auch nicht sehr gereizt. Es lohnt sich aber auf jeden Fall ein Besuch des Central Markets.

Hier kannst du dich mit lokalen und internationalen Köstlichkeiten eindecken. Vor allem gibt es viel Obst, Gemüse, Käse und Wurst. Es wurde sogar deutsches Brot angeboten.

 

 

Nicht weit von Adelaide entfernt, liegt das Naturparadies Kangaroo Island. Wir haben uns allerdings gegen einen Besuch der Insel entschieden. Das Fährticket war uns einfach zu teuer und um die Weihnachtszeit waren viele Fährverbindungen bereits ausgebucht. Wir haben jedoch gehört, dass es dort sehr schön sein soll. Du kannst viele Tiere entdecken und die Sonne an den wunderschönen Stränden genießen...

Wenn du Zeit und Lust hast, lohnt sich es sich bestimmt ein paar Tage auf der Insel zu verbringen. Fährtickets kannst du am besten Online buchen.

 

Nachdem wir drei Tage bei Sylvia und Alan gewohnt haben, unsere Wäsche waschen konnten und unsere Vorräte aufgefüllt hatten, ging es mit unserem Roadtrip weiter Richtung Mount Remarkable Nationalpark.  

 

Auf dem Weg dorthin haben wir am Salzsee „Lake Bumbunga“ angehalten. Der See ist nicht ausgeschildert, wir konnten ihn über die App maps.me finden. Ein kurzer Stopp, um lustige Fotos zu schießen, lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

Geschlafen haben wir heute beim Hancocks Lookout. Die Aussicht und der Sonnenuntergang von hier oben war wunderschön!

 

 

Im Mount Remarkable Nationalpark kannst du eine Wanderung durch den Alligator Gorge machen.

Der Kontrast zwischen den roten Felsen und den grünen Bäumen hat uns sehr gut gefallen!

 

 

 

Die Wanderung ist ca. 9,5 km lang und verläuft meist durch flaches Gebiet. Der Eintritt in den Park kostet 12 AUD pro Auto. Das Ticket kannst du Online oder in der Touristeninfo in Melrose kaufen.

An der Straße zum Park steht ein Schild mit der Internetadresse für den Ticketkauf.

 

 

Mount Remarkable Nationalpark – Port Lincoln

 

Heute ging es in den Port Lincoln Nationalpark. Der Park kostet 11 AUD Eintritt. Das Ticket kannst du in der Touristeninfo in Port Lincoln kaufen.

Leider gibt es im Park keine kostenlosen Campingplätze, sodass wir nur einen Tagesausflug dort hin machten. Möchtest du im Park schlafen, buchst du einen Stellplatz in der Touristeninformation.

Im Park gibt es einige Aussichtspunkte, Strände und Wanderwege.

Wir haben den „Hill Stamford“ bestiegen. Der Weg nach oben dauert ca. 45 Minuten und verläuft durchgehen bergauf.

 

 

Leider wurden wir an diesem Tag von unglaublich vielen Bremsen verfolgt und gestochen, was den Aufstieg sehr erschwerte. Zudem war es richtig heiß und wir konnten die Aussicht nicht richtig genießen. 


Beachte: Im Park gibt es kein Trinkwasser, nimm dir genügend Wasser mit!

 

Übernachtet haben wir an der Whaling Station, südlich von Port Lincoln. Der Stellplatz liegt direkt an Klippen mit Blick auf das Meer – wunderschön!!!

 

Auf dem Weg dorthin haben wir sogar einen Koala und Emus entdeckt :-)

 

 

 

 

Port Lincoln – Elliston - Streaky Bay

 

Auf dem Weg Richtung Streaky Bay gibt es ein paar tolle Aussichtspunkte, wie z. B. die "Thalia Caves" oder in Elliston den "Great Ocean Tourist Drive".

 

 

In der Streaky Bay kannst du die "Cape Baur Road" abfahren. Hier gibt es wieder Blow Holes und einige felsige Küsten zum Bestaunen.

 

 

 

Streaky Bay – Ceduna – Penong – Fowlers Bay – Nullarbor Roadhouse

 

Ceduna ist die letzte größere Stadt (trotzdem ziemlich ausgestorben) vor der Nullarbor Wüste. Wenn du noch nicht genügend Lebensmittel, Benzin oder Wasser dabei hast, empfehlen wir dir diese hier unbedingt aufzufüllen!

Ansonsten bietet die Stadt keine besonderen Sehenswürdigkeiten.

In Penong kannst du viele alte Windräder anschauen. Die Stadt hat sogar ein Windräder-Museum.

 

Ein absolutes Highlight für uns auf diesem Streckenabschnitt war die Fowlers Bay. Völlig unerwartet befinden sich hier riesige Sanddünen. Es macht großen Spaß in den Dünen zu rennen, zu springen und einfach nochmal Kind zu sein ;-) Ein Abstecher lohnt sich!

 

 

Ein kurzer Stopp haben wir am Nullarbor Roadhouse eingelegt um uns von der langen Autofahrt die Füße zu vertreten.
Übernachtet haben wir ein paar Kilometer weiter an den Bunda Cliffs. Wieder ein Stellplatz direkt an den Klippen mit Blick auf das offene Meer.

 

 

Nullarbor Roadhouse – Norseman – Richtung Kalgoorlie oder Richtung Esperance

 

Tipps für die Nullarbor Route:

 

  • An jeder Tankstelle tanken, es dauert immer ein paar Hundertkilometer bis zur nächsten Station

  • Am besten du nimmst dir zusätzlich einen gefüllten Benzinkanister mit

  • Fülle deine Nahrungsmittelvorräte vorher auf

  • Habe genug Trinkwasser dabei

 

Heute ist ein langer Fahrtag. Es geht über die Grenze nach Westaustralien und wir fahren über die längste Geradeaus- Straße in Australien. Diese Straße ist 146,6 km lang und hat keine einzige Kurve.

 

 

 

Auf der Strecke bis zur Grenze befinden sich noch ein paar Aussichtspunkte um die langweilige Fahrt zu überbrücken. Insgesamt gibt es drei Lookouts, die rechtzeitig mit einem Kamerasymbol am Straßenrand ausgeschildert sind.

 

 

Es geht ewig durch das Nirgendwo. Keine Häuser, keine Pflanzen, keine lebenden Tiere – einfach nichts. Wir haben leider mehr tote Kängurus am Straßenrand, als lebende gesehen...

 

An der Grenze zu Westaustralien gibt es ein größeres Roadhouse bei dem du ein paar Lebensmittel und Benzin erhältst.

 

Beachte: Nach Westaustralien darfst du keine frischen Lebensmittel einführen. Obst, Gemüse, Kartoffeln, Pflanzen o. ä. sind verboten. Unsere Zwiebeln und Nüsse durften wir behalten.

 

Die Straße führt weiter ins Landesinnere bis zur Stadt "Norseman". Die erste größere Stadt nach der langen Strecke. 

Als wir dort ankamen, war gerade der zweite Weihnachtsfeiertag. Die Australier feiern Weihnachten am 25. Dezember und somit war die ganze Stadt wie ausgestorben, jedes Geschäft hatte geschlossen. Bis auf eine Tankstelle, war es die reinste Geisterstadt.

 

Hier kannst du dich entscheiden, ob du weiter Richtung Norden nach Kalgoorlie oder Richtung Süden nach Esperance fährst. Kalgoorlie ist eine Mienenstadt und besitzt die größte Goldmine der Welt.

Wir haben uns für den Süden entschieden und können daher leider keine Tipps zur Stadt geben.

 

 

Esperance

 

Esperance hatte für uns bisher die schönsten Strände in Australien! Der Sand ist weiß, das Meer glasklar und türkis. Nur die Palmen fehlen, aber die gibt es in Australien an keinem Strand.

Dort kannst du einen entspannten Strandtag einlegen. Entlang des "Great Ocean Drive" findest du unzählige Haltebuchten mit Ständen. Der Twilight Beach hat uns am besten gefallen. Dort verbrachten wir die meiste Zeit.

 

 

Die Stadt Esperance ist klein, jedoch sehr schön und du findest einige Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés. Es gibt viele Picknick- und BBQ-Plätze am Pier. Dort steht morgens immer der Wagen der "Coffee Cat", hier schmeckt der Flat White besonders gut!

 

Einen zweiten Tag kannst du im nahegelegenen „Cape Le Grand Nationalpark“ verbringen. Die 13 AUD Eintrittsgebühr bezahlst du am Kassenhäuschen am Eingang des Parks. Im Park gibt es keine kostenlosen Campingplätze. Wenn du trotzdem dort übernachten möchtest, musst du schnell sein, die Plätze sind sehr beliebt! Buchen kannst du diese online oder vor Ort am Kassenhäuschen.

 

Der Sand der "Lucky Bay" ist unglaublich weiß und am Strand leben sogar Kängurus. Wenn du ein 4WD Auto hast, darfst du sogar auf den Strand fahren.

 

 

Eine tolle Aussicht hast du vom Frenchman Peak Lookout. Der Aufstieg dauert zwischen 30 – 60 Minuten.

 

 

Esperance – Stirling Range Nationalpark

 

Der Stirling Range Nationalpark ist besonders für die tollen Trekkingstrecken bekannt. Hier gibt es bis zu 1.100 Meter hohe Berge.

 

 

Um die Mittagssonne zu meiden, empfehlen wir dir früh los zu wandern. Am Eingang des Parks zahlst du den Eintrittspreis von 12 AUD. Dort wirfst du den Betrag in Bar in einen Briefkasten oder du zahlst mit Kreditkarte am Automaten.

Eine Übersichtskarte mit allen möglichen Wanderwegen inklusive Streckenangabe und Schwierigkeitsgrad kannst du dir kostenlos mitnehmen.

 

 

Wir haben uns nicht für den höchsten Berg entschieden, sondern für den zweithöchsten Berg im Park, mit 1.052 Meter Höhe. Vom Parkplatz aus am Fuße des Berges, ist die Strecke hin und zurück 4 km lang und man benötigt zwischen 3 – 4 Stunden. Die meiste Zeit mussten wir über Felsen klettern und es war sehr anstrengend. Entscheide dich nur für diese Strecke, wenn du dich dazu körperlich in der Lage fühlst.

Oben angekommen, hast du eine tolle Aussicht auf die umliegenden Berge.

Da wir bereits zur Mittagszeit wieder an unserem Auto waren, entschieden wir uns noch ein paar Kilometer zu fahren.

 

 

Stirling Range Nationalpark – Augusta – Hamilton Bay

 

In Augusta gibt es ein paar schöne Strände an denen du Pause machen und dich im Meer abkühlen kannst. Die BBQ Plätze sind sehr beliebt bei den Australiern und werden am Wochenende auch sehr häufig genutzt.
Wir haben im Ort zum ersten mal Fish & Chips probiert. Der Cape Leeuwin ist der Süd-Westlichste Teil Australiens mit dem größten Leuchtturm Australiens. Das Betreten des Capes kostet allerdings 8 AUD p.P. und wenn du in den Leuchtturm rein möchtest, zahlst du 20 AUD. Das Geld wollten wir uns sparen und schauten daher den Leuchtturm nur vom Parkplatz aus an.

 

 

Das absolute Highlight für Marco war die Hamilton Bay. Dort sollte es angeblich Rochen geben, die am Jetty bis an den Strand schwimmen.

Und tatsächlich, wir konnten mehrere australische Adlerrochen sehen. Die Rochen kamen bis an den Strand und man konnte sie sogar anfassen, wenn man wollte.

 

 

Die Rochen wurden oder werden wohl von den Fischern angelockt, da diese ihre Fischreste nach dem Angeln direkt ins Meer werfen...

 


Hamilton Bay – Margarete River - Burnburry

 

Die Umgebung von Margarete River ist ein bekanntes Weinbaugebiet. Die Stadt selbst ist gemütlich und es lohnt sich dort ein bisschen durch die Straßen zu schlendern. In der Einkaufsstraße gibt es ein paar tolle Geschäfte und einige Cafés.

 

In Bunburry kannst du sehr gut Delphine beobachten. Entweder du buchst dafür eine Bootstour oder du schaust dir die Tiere kostenlos vom Strand aus an.

 

 

Der perfekte Ort dafür ist der Turkey Point im Hafengebiet von Burnburry. Dort waren die Delphine nur wenige Meter von uns entfernt und du kannst sogar ins Meer springen.

 

 

Burnburry - Perth

 

In Perth kannst du in der Murray Straße und in der Hay Straße sehr gut shoppen. Die beiden Straßen liegen parallel zu einandern und es befinden sich einige Geschäfte in den Straßen und sogar ein Einkaufszentrum. 

 

 

Um dem Trubel ein bisschen zu entkommen, kannst du entlang des "Elizabeth Quay" spazieren. Das Pier ist sehr schön angelegt.

 

Auf der "Heirisson Island" leben Kängurus. Wenn du Glück hast, kannst du ein paar Tiere zwischen dem vielen Grün entdecken!

 

 

Wir waren von der Südküste Australiens wirklich sehr überrascht und total beeindruckt! Wir denken dieser Teil von Australien wird sehr unterschätzt, wo er doch so viele schöne Natur bietet! Es lohnt sich auf jeden Fall noch weiter, als nur an der Great Ocean Road entlang zu fahren!

 


Schaue dir auch unsere passenden Videos zur Südküste an!

 

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