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Myanmar 

Einreise:

  • Zur Einreise benötigst du deinen Reisepass, dieser muss noch mindestens 6 Monate nach Einreisedatum gültig sein.

  • Du benötigst ein Visum und darfst dich bis zu 28 Tagen in Myanmar aufhalten. Das Visum kann verlängert werden.

  • Es werden keine Pflichtimpfungen benötigt.

Visum:

Achtung: Es gibt kein Visa on Arrival! 

1. Visum per Post:

Das Visum wird mit diesem Formular beantragt. Das ausgefüllte Formular, zwei Passbilder, die Gebühren in Bargeld und dein Reisepass schickst du an die Botschaft nach Berlin. Alle wichtigen Infos und die Anschrift findest du auf dieser Seite!

2. E-Visum:

Du kannst dein Visum auch hier online beantragen. Dazu lädst du dein Passbild online hoch. Bezahlt wird über deine Kreditkarte. Die Bearbeitungszeit ist viel kürzer als der Postweg und dauert maximal drei Tage. Wir haben die Bestätigung noch am gleichen Tag per E-Mail erhalten. Wichtig zu wissen ist, dass du noch kein Visum erhältst, sondern nur einen Approval Letter, den du bei Einreise vorzeigst. Daraufhin bekommst du deinen Visumstempel in den Pass.

 

Achtung: Das E-Visum kann nicht verlängert werden! Du darfst nur über bestimmte Grenzübergänge einreisen!

Unsere Route, unsere Unterkünfte und unsere Highlights:

Wir haben einiges von Myanmar gesehen! Leider darf man als Tourist immer noch nicht in alle Gebiete in dem schönen Land reisen.

Generell muss man sagen, dass die Unterkünfte in Myanmar deutlich teurer sind als in andern Ländern in Südostasien. Der Standard, den man für sein Geld erhält, ist wirklich gering. Wir haben für ein Doppelzimmer zwischen 12 € und 23 € gezahlt. Das Frühstück ist eigentlich immer im Preis inklusive. Bitte hier nur keine großen Erwartungen haben! Das WLAN in den Hotels funktioniert fast nie, wenn es mal funktioniert, ist es sehr langsam!

 

 

Yangon: 7 Nächte

 

Unterkunft: Shannkalay Hostel, über Booking.com gebucht

Das Hostel war wirklich gut, die Lage perfekt. Die Zimmer waren sauber und geräumig. Es gibt nur geteileite Badezimmer. Das Frühstück ist inklusive und wird auf dem Balkon serviert. Die Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit. 

 

Unsere Highlights:

 

Mawlamyaing: 2 Nächte

 

Unterkunft: Cinderella Hostel, vor Ort gebucht

Unsere erste Nacht in einem Dormzimmer. Wir würden sagen, dass das Cinderella Hostel ein gehobenes Hostel ist. Jeder hatte einen Vorhang vor seinem Bett mit eigener Lampe und Stromanschluss. Die Wertsachen konnten im Spint eingeschlossen werden. Das Bad war sehr modern und sauber. Frühstück war nicht im Preis enthalten.

 

Unsere Highlights:

Hpa An: 2 Nächte

 

Unterkunft: Soe Brothers 2 Guesthouse, über Booking.com gebucht

Das Zimmer war in Ordnung und sauber. Das Bad ist leider ein bisschen in die Jahre gekommen. Das Frühstück ist inklusive. Das Hostel bietet einen Rollerverleih an. Die Lage des Hotels ist etwas außerhalb der Stadt, jedoch mitten im Grünen mit ein paar Restaurants in der Nähe.

 

Unsere Highlights:

Kalaw: 4 Nächte

 

Unterkunft: Mya Sabai Inn, über Booking.com gebucht

Die Unterkunft ist schön. Wir hatten unser eigenes Bad und einen Balkon. Leider wurde direkt neben der Unterkunft ein Lautsprecher angebracht, aus dem den genzen Tag lauter Gesang ertönte. Das Frühstück ist inklusive. 

Trekking Tour: 2 Nächte

 

Unterkunft: Häuser von Einheimischen

Während der Trekktingtour haben wir bei Einheimischen übernachtet. Die ganze Gruppe schläft zusammen in einem Raum auf einem Matratzenlager. Decken und Kissen werden bereitgestellt. Duschen gibt es in Form von Schüsseln mit kaltem Wasser.

Die Tour haben wir über Ever Smile Trekking vor Ort gebucht.

Unsere Highlights:

Inle See: 2 Nächte

Unterkunft: Inle Inn, über Booking.com gebucht

Die Unterkunft ist wirklich sehr schön eingerichtet. Leider ist das Bad etwas veraltet. Das Frühstück kostet 3.000 Kyat pro Person extra. Die Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit. 

Unsere Highligths:

Bagan: 2 Nächte

 

Unterkunft: Ever New Guesthouse, über Booking.com

Die Unterkunft ist sehr sauber, aber nicht wirklich schön. Das Frühstück ist inklusive. Die Mitarbeiter sind sehr nett. Es werden Roller zum Verleih angeboten. Leider liegt die Unterkunft etwas außerhalb von Nyaunshwe, ohne Roller kommt man nicht weit.

Unsere Highlights:

Mandalay: 2 Nächte

Unterkunft: Hotel Venus, über Booking.com gebucht

Die Mitarbeiter im Hotel sind sehr freundlich. Das Frühstück ist nicht inklusive. Die Zimmer sind sind groß und sauber. Die Unterkunft liegt direkt am Königspalast. Es gibt viele Restaurants in der Umgebung. 

Unsere Highlights:

Hsipaw: 2 Nächte

Unterkunft: Yee Shin Guesthouse, über Booking.com gebucht

Die Unterkunft liegt Mitten in der Stadt. Die Zimmer sind winzig klein. Wir hatten ein geteiltes Badezimmer, was aber wirklich sauber war. Das Frühstück ist inklusive. 

Unsere Highlights:

  • Eine Radtour durch Hsipaw

Kosten:

Myanmar gehört insgesamt auch zu den günstigeren Reiseländern. Während der Reise haben wir öfters mal gedacht, dass es definitiv teurer wird als in Malaysia oder Indonesien. Die Übernachtungskosten, der Transport und die Eintrittsgebühren in die Bezirke waren teurer als in anderen Ländern. Jetzt wo wir die Kosten alle erfasst haben und uns einen Überblick verschaffen konnten, haben wir festgestellt, dass es doch gar nicht so teuer war wie gedacht.

Was jedoch deutlich zu erkennen ist, dass wir diesmal wirklich mehr Geld für Unterkünfte ausgegeben haben. Trotzdessen, dass wir meistens das günstgiste Hotel gebucht hatten, welches angeboten wurde. Es geht definitiv noch teurer! 

Das Essen war wirklich sehr günstig. Die Eintrittsgelder in die Gebiete Bagan, Mandalay und Inle See sind wiederum sehr teuer!

Wie viel Geld haben wir insgesamt ausgegeben?

 

Achtung:

Alle angegebenen Kosten gelten für uns als Paar, also nicht pro Person. Bis auf den Hin- und Weiterflug beinhaltet das Diagramm alle Kosten unserer Myanmarreise.

Welche Kosten verstecken sich hinter den einzelnen Posten – hier eine kleine Erläuterung dazu:

 

KV (Auslandsreisekrankenversicherung für Langzeitreisende):

Pro Person pro Tag: 1,15 €

 

Sonstiges1:

2 Sim-Karten für das Handy, Mückenschutz, Halstabletten, Zahncreme, Armband Janina

 

Transport:

Alle Kosten, um von A nach B zu kommen. Wir nutzten hauptsächlich den Bus. Mit dem Taxi oder Grab Car sind wir auch gefahren. 

Roller + Tanken:

Ab und zu haben wir uns einen Roller oder ein Fahrrad geliehen.

 

Unterkunft:

Generell muss man sagen, dass die Unterkünfte in Myanmar deutlich teurer sind als in andern Ländern in Südostasien. Der Standard, den man für sein Geld erhält, ist wirklich gering. Wir haben für ein Doppelzimmer zwischen 12 € und 23 € gezahlt. Das Frühstück ist eigentlich immer im Preis inklusive.

 

Verpflegung:

Diese Kosten beinhalten auch unsere kompletten Ausgaben für Essen und Trinken (Wasser aus dem Supermarkt) und sonstige Einkäufe, wie Obst, Snacks oder Bier.

Wir haben selten an Garküchen gegessen. Meistens waren wir in einfachen, aber guten Restaurants.

Durchschnittlich haben wir pro Tag gebraucht: 8,60 €.

Pro Person sind das: 4,30 €.

 

Waschen:

In Myanmar haben wir unsere Wäsche in Waschsalons gegeben. Hier wird meistens per Kleidungsstück abgerechnet, was schnell richtig teuer werden kann. Wenn man etwas sucht, findet man meistens auch eine Wäscherei, die nach Kilo abrechnet. Trotzdem ist das Waschen teurer als in andern asiatischen Länder. 

 

Touren:

z. B. Eintrittsgelder für die Gebiete Bagan, Mandalay und Inle See, Trekkingtour Kalaw - Inle See, Eintrittsgelder in Pagoden

Vergnügen:

Zwei Ganzkörpermassagen, Drinks in einer Bar

Essen:

 

Das Essen in Myanmar ist wirklich sehr lecker! Es wird viel mit Gemüse und verschiedenen Gewürzen gekocht. Meistens gibt es vegetarische Speisen oder Gerichte mit Hähnchen. Fleisch oder Fisch gibt es eher selten. Auf der Speisekarte findet man oft die verschiedensten Salate oder Suppen. Reisnudeln sind in allen Varianten auch immer zu finden. 

In den Städten gibt es einige thailändische, chinesische oder indische Restaurants. Trotz dessen, dass Myanmar generell noch nicht ganz so touristisch ist, gibt es oft Restaurants, die Western Food anbieten, vor allem auf Pizza stehen die Einheimischen. 

Außerdem gibt es immer leckerer Smoothie aus Früchten der Saison. Achtung: Entweder Eiswürfel abbestellen oder nachfragen, ob sie aus Trinkwasser gemacht wurden!

Hier ein paar Beispiele der typischen Gerichte:

zum Frühstück oder jeden anderen Tageszeit: Avocado- und Tomatensalat

Die Avocados werden einfach mit Zwiebeln und einer Soße gemischt und schon entsteht ein leckerer Avocadosalat. Im Tomatensalat werden gehackte und geröstete Erdnüsse untergemischt.

Reisnudeln

Reisnudeln gibt es in Myanmar in allen Varianten. Dicke, dünne, gebraten oder als Suppe. Gemischt werden die Nudeln mit Gemüse und/oder Hühnchenfleisch. Zu den gebrateten Reisnudeln erhält man meistens noch ein Spiegelei.

Samosas

Samosas sind kleine, dreieckige Teigtaschen. Die Teigtaschen werden frittiert und meist als Vorspeise oder Snack gegessen. Gefüllt sind die kleinen Leckereien mit Curry, Gemüse und manchmal auch Fleisch. Du findest sie auch oft an Garküchen auf der Straße.

Schwierigkeitsgrad zu Reisen:

Myanmar: Mittel

Sprache und Menschen:

Die Menschen in Myanmar sind sehr freundlich und sehr interessiert. Wir haben fröhliche Menschen kennengelernt. Wir denken, dass die Menschen in Myanmar einfach glücklich mit ihrem Leben und dem was sie besitzen sind, egal in wie viel Reichtum oder Armut sie leben. Die Menschen sind sehr gläubig und ihre Religion begleitet dich die ganze Reise über. Die meisten Burmesen gehören dem Buddhismus an.

In Myanmar gibt es eigentlich überall faire Festpreise. Wir hatten nie das Gefühl, dass uns jemand über den Tisch ziehen möchte. Wenn du anfängst zu handeln, drehen sich die Verkäufer oft um und gehen. Außer an wirklich sehr touristischen Orten, wie Bagan oder am Inle Lake solltest du ein gutes Verhandlungsgeschick haben.

Die meisten Menschen in Myanmar sprechen Englisch und das Verständigen klappt sehr gut. In Myanmar schreiben und lesen die Menschen in birmanischer Schrift, z. B. sind Bustickets oder Straßenschilder nicht immer übersetzt.

Transport:

Um von einer Stadt in die nächste zu gelangen, haben wir immer den Bus benutzt. Eigentlich ist das Netz zwischen den Städten ganz gut ausgebaut, jedoch fahren die Busse meist nur früh morgens, sodass du den Tag über nur im Bus sitzt. Oder sie fahren am frühen Abend, sodass du am Ziel meistens mitten in der Nacht ankommst. Zudem sind die Straßenverhältnisse wirklich sehr schlecht.

Taxi:

Es gibt keine Taxameter in Myanmar. Du handelst einen Festpreis aus. Bestellst du das Taxi über dein Hotel, gilt immer der genannte Festpreis.

Uber/Grab:

Grabcars oder Uber gibt es nur in Yangon, wir konnten zumindest in keiner anderen Stdat welche bestellen. Die Preise sind fair und die Fahrer sind sehr zuverlässig.

Roller:

Das Rollermieten ist in Myanmar für Touristen nicht üblich. Roller fahren beschränkt sich nur auf ein paar Städte, wie Hpa An, Mawlamyine oder Mandalay. In Bagan ist es üblich, sich ein E-Bike, welches ein elektrischer Roller ist, zu fahren. Die Städte rund um den Inle Lake oder Hsipaw kannst du sehr gut mit dem Fahrrad erkunden.

Bus:

Um von einer Stadt in die nächste zu kommen, haben wir immer den Bus genutzt. Das Netz ist eigentlich ganz gut ausgebaut. Jedoch fahren die Busse meistens nur früh morgens oder nachmittags. In der Hauptreisezeit oder in den Ferien sind die Busse oft ausgebucht. Es gibt VIP Busse, diese solltest du weit im Voraus buchen. Wir sind nicht ein einizges Mal damit gefahren. In diesen Bussen gibt es nur 2+1 Sitze, die du zum Schlafen komplett umlegen kannst.

Zug:

Viele Städte sind mit einer Zugverbindung mit einander verbunden. Eine Zugfahrt nimmt allerdings um einiges mehr Zeit in Anspruch. Manche Srecken sind allerdings wegen der schönen Aussicht in die Natur sehr zu empfehlen, z. B. Kalaw-Inle Lake, Mandalay-Hsipaw.

Boot:

Zwischen den Städten Bagan und Mandalay kannst du mit dem Boot fahren. Die Strecke dauert ca. 10-14 Stunden. Die Fahrt von Bagan nach Mandlay kostet 30 $, die Fahrt von Mandalay nach Bagan ist 10 $ teurer. Wir haben die Bootsfahrt nicht gemacht und können daher nichts dazu sagen, jedoch haben wir oft gehört, dass der Ausblick sehr schön sein soll.

Fakten: 

 

  • "Mingalaba" heißt "Hallo", darüber freut sich jeder Einheimische

  • Yangon ist nicht die Hauptstadt von Myanmar, sondern Naypyidaw

  • Myanmar wird auch als das goldene Land bezeichnet

  • Die meisten Menschen gehören dem Buddhismus an

  • In Myanmar spricht man Myanmar (Burmesisch) und es gibt eigene Schriftzeichen

  • Der größte Geldschein sind 10.000 Kyat, was umgerechnet gerade mal 6,25 € sind

  • Goldene Paste im Gesicht der Frauen oder Kinder: 

Die goldene Thanaka Paste besteht aus geriebener Baumrinde und wird in Myanmar als Make Up verwendet. Die Paste wird im Gesicht aufgetragen und soll vor der Sonne schützen und eine kühlende Wirkung haben. Manche Frauen geben sich beim Auftragen viel Mühe und tragen sie z. B. kreisförmig, viereckig oder in anderen Formen auf.

  • Frauen, Männer und Kinder tragen Longyis:

Longyis gehören zur traditionellen Kleidung in Myanmar. Sie ähneln einem Sarong oder einem Wickelrock. Bei den Männern wird dieser am Bauch, bei den Frauen an der Hüfte zugeknotet. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und Mustern.  

  • Die Betelnuss in Myanmar: 

Bei der roten Paste im Mund handelt es sich um die Betelnuss. Die Nuss soll für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und gegen Ermüdung wirken. In Myanmar findet man auf der Straße überall kleine Verkaufsstände, an denen man sich kleine Päckchen mit der Betelnuss kaufen kann. 

Die zerhackte Nuss wird in ein Betelblatt eingewickelt. Das Blatt wird mit Kalk bestrichen und je nach Wunsch können noch verschiedene Gewürze, wie Nelken, Zimt, Minze oder Ingwer hinzugefügt werden. Die Betelnuss färbt den Speichel dunkelrot ein. Das Päckchen wird komplett in den Mund genommen und zerkaut. Durch das Kauen wir der Speichelfluss stark angeregt und muss daher immer wieder ausgespuckt werden. 

Aus diesem Grund sind die Straßen in Myanmar mit roten Flecken gesprenkelt, die aussehen wie Blut. Die Betelnuss wird auch gerne während dem Autofahren gekaut, hier haben die meisten eine Plastikflasche, in die während der Fahrt gespuckt wird. Auf jeden Fall ist es nicht sehr appetitlich und auch nicht gesund!

Wir hoffen wir konnten dir einen kleinen Überblick und hilfreiche Tipps für deinen nächsten Myanmar Trip geben. Wenn du noch weitere Fragen, Anregungen oder sogar weitere Infos für uns hast, lass uns gerne einen Kommentar da oder schreibe uns eine private Nachricht! Wir freuen uns darauf!

Hier geht es zu unserer Myanmar Playlist auf YouTube. 

Hier findest du alle Blogbeiträge zu unseren Highlights in Myanmar:

Ein kurzer Abstecher nach Hsipaw

December 19, 2017

Mandalay und Umgebung

December 4, 2017

Auf Pagoden-Suche in Bagan

December 2, 2017

Unsere Radtour um den Inle See

November 1, 2017

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Letzte Änderung: November 2017

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Zusammenfassung Myanmar

(Yangon - Mawlamyaing - Hpa An - Kalaw - Inle Lake

- Bagan - Mandalay - Hsipaw)